Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Die Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit ( durch z.B. Rückfragen, Besichtigungen oder Annahme des Angebots), bzw. der Aufnahme von Verhandlungen mit dem Verkäufer oder Vermieter auf der Basis des Objekt-Exposees oder der Auswertung von uns gegebener Nachweise genügen zum Zustandekommen eines Maklervertrages zu nachfolgenden Bedingungen zwischen dem Angebotsadressat ( im Folgenden " Auftraggeber") und Asfalon Immobilien vertreten durch Stefan Nierlich.

2. Unser Angebot erfolgt aufgrund der uns vom Auftraggeber oder anderen Auskunftsbefugten erteilten Auskunft. Eine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit können wir nicht übernehmen. Irrtum und Zwischenverkauf/Vermietung bleiben vorbehalten.Der Auftraggeber hat alle Angaben vor Vertragsschluss selbst zu prüfen.

3.Angebote, Mitteilungen, Nachweise und sämtliche Vertragsdaten sind ausschließlich für den Auftraggeber bzw. den von uns angesprochenen Empfänger persönlich bestimmt und deshalb streng vertraulich zu behandeln. Die Weitergabe an Dritte ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Erlangt ein Dritter durch den Auftrageber bzw. den Empfänger oder mit dessen Billigung Kenntnis von unseren Mitteiligungen, oder auch nur die Adresse, und gelangt der Dritte dadurch zu einem Geschäftsabschluss oder sonstigen wirtschaftlichen Vorteil, hat der Auftraggeber an uns die vereinbarte Maklergebühr zu bezahlen, ohne dass es unsererseits eines Schadensnachweises bedarf. Dies gilt auch, wenn ein weiterer über den ersten Dritten an die Informationen gelangter Dritter das Geschäft selbst vornimmt.

4.Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Vertragspartner (Eigentümer bzw. Interessent) darf nur mit unserer Zustimmung erfolgen. Von direkten Verhandlungen und deren Inhalt sind wir unaufgefordert zu unterrichten. Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle von uns nachgewiesenen Objekte nur mit unserer Zustimmung und unter unserer Anwesenheit zu besichtigen.

5. Wir habe anspruch auf Anwesenheit bei Vertragsschluss und auf eine sofort zu erteilende Ausfertigung und Abschrift des Vertrages und aller sich darauf beziehender Nebenabreden, soweit diese für die Berechnung und Fälligkeit der Maklergebühr von Bedeutung sind. Mündliche Vereinbarungen dieser Art sind uns umgehend bekanntzugeben.

6. Ist dem Auftragnehmer die durch uns nachgewiesene Gelegenheit zum Abschluss des Vertrages bereits bekannt, hat er uns dies unverzüglich, spätestens innerhalb von 5 Tagen unter Angabe der Quelle schriftlich bekanntzugeben. Nach Ablauf der genanten Frist kann sich der Auftragnehmer uns gegenüber nicht mehr auf eine frühere Kenntnis des Objektes berufen. Bei Abschluss des Hauptvertrages wird der Auftraggeber dann trotz seiner Vorkenntnis provisionspflichtig.

7. Mit dem Abschluss eines durch unseren Nachweis oder unsere Vermittlung zustandegekommenen Vertrages ist, wenn nichts anderes vereinbart, die ortsübliche Provision fällig. Für die Entstehung unseres Provisionsanspruchs genügt jeder Nachweis. Es genügt wenn unsere Tätigkeit zum Abschluss des Vertrages mit ursächlich gewesen ist. Die Provision ist am Tage des Vertragsschlusses verdient, fällig und zahlbar.

8. Zum Kaufpreis zählen auch die Kaufpreisteile, die (auch wenn in gesonderten Verträgen vereinbart) für Inventar oder Zubehör vereinbart wurden.

9. Unser Provisionsanspruch wird nicht dadurch berührt, dass der Abschluss des Vertrages zu einem Zeitpunkt nach Beendigung des Maklerauftrages erfolgt.

10. Unser Provisionsanspruch wird nicht dadurch berührt, dass der Abschluss zu abweichenden Bedingungen erfolgt, soweit der gleiche wirtschaftliche Erfolg eintritt.

11. Dies gilt auch für den Fall einer evtl. Zwangsversteigerung.

12. Wir sind uneingeschränkt berechtigt, auch für den anderen Vertragspartner provisionspflichtig tätig zu werden.

13. Erfüllungsort ist unser Geschäftssitz in München, soweit dies rechtlich zulässig ist.

14. Sollten oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit im Übrigen nicht. Anstelle der ganz oder teilweise unwirksamen Regelung gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Regelung am nächsten kommt.